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![]() Zitate, Sprüche, Weisheiten und Aphorismen für alle Lebenslagen |
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Zitate Arbeit (5)Denn überall nach dem Nutzen fragen, ziemt sich am wenigsten für hochsinnige und freie Männer. (Aristoteles) Arbeit und Tugend schließen einander aus. (Aristoteles) Ursprünglich bedeutete das gotische Wort "arbeth" die Mühsal des Verwaisten und bezeichnete das Leid des Sippenlosen. Luther gründete Arbeitshäuser für Waisenkinder und heute gibt es keine Sippen mehr... (Arpan) Sucht euer Auskommen; sucht nach dem, was ausreicht; wollt nicht noch mehr! Denn alles Übrige beschwert, erleichtert nicht; es bedeutet nur Belastung, nicht Entlastung. (Aurelius Augustinus) Tätig ist man immer mit einem gewissen Lärm. Wirken geht in der Stille vor sich. (Peter Bamm (Curt Emmerich) Arbeite nur, wenn du das Gefühl hast, es löst eine Revolution aus. (Joseph Beuys) Arbeit ist eines der Verfahren, durch die A dem B Eigentum erwirbt. (Ambrose Gwinnet Bierce) Der Mensch muss sich aber hüten, durch zu viel Arbeit seinen Leib zu töten. (Hildegard von Bingen) Mich beschäftigt [...], dass die Römer für die Muße und das Nichtstun das primäre und ursprüngliche Wort hatten, eben otium, während die Arbeit und die Mühe mit einem sekundären und abgeleiteten, einem verneinten Wort auskommen mussten: Negotium. Man müsste denn negotium auch wörtlich als "Unmuße" oder "Nichtmuße" übersetzen. Man gewinnt so etymologisch den Eindruck, als habe man die Arbeit als eine Unterbrechung der Ruhe angesehen und nicht umgekehrt, wie wir heute den Urlaub und die Ferien als die kurze Unterbrechung von Beruf oder Schule betrachten. (Alois Brandstetter) Eine Anstellung hätte sogar aus Buddha einen simplen Nörgler gemacht. (E. M. Cioran) |
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