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Zitate Arbeit (3)


Hören wir auf, die Arbeit gleichzusetzen mit "Lebensunterhalt verdienen"; sehen wir sie lieber als wichtigen Bestandteil des Lebens.
(Ralph C. Weinrich)


Die Hälfte der Arbeit besteht darin, etwas als das erscheinen zu lassen, was es nicht ist.
(E.R.Beadle)


Die heutigem Menschen glauben, daß man die Arbeit so einrichten müsse, daß sie möglichst viel Ertrag abwerfe. Das ist ein falscher Glaube. Man muß die Arbeit so einrichten, daß sie die Menschen beglückt.
(Paul Ernst)


Halte den Knecht zur Arbeit, so hast du Ruhe vor ihm. Lässest du ihn müßig gehen, so will er Junker sein.
(Jesus Sirach)


Die Religion ist das einzige Mittel, dem rohen Sinn und ungelenken Verstande der in niedriges Treiben und materielle Arbeit tief eingesenkten Menge die hohe Bedeutung des Lebens anzukündigen und fühlbar zu machen.
(Arthur Schopenhauer, Dialog über Religion)


Die Arbeit macht keinen Spaß, wenn man nicht mit sehr wenig sehr viel erreichen kann.
(Richard Koch)


Alle Großen waren Arbeiter, unermüdlich nicht nur im Erfinden, sondern auch im Verwerfen, Sichten, Umgestalten, Ordnen.
(Friedrich Nietzsche)


Die Arbeit soll dein Pferd sein, nicht dein Reiter.


Stecke mehr Zeit in deine Arbeit als Arbeit in deine Zeit.
(Friedrich Dürrenmatt)


Die Götter hatten Sysiphos dazu verurteilt, unablässig einen Felsblock einen Berg hinaufzuwälzen, von dessen Gipfel der Stein von selbst wieder herunterrollte. Sie hatten mit einiger Berechtigung bedacht, daß es keine fürchterlichere Strafe gibt, als eine unnütze und aussichtslose Arbeit.
(Albert Camus)


Ein Angestellter ist ein Arbeiter, der glaubt, keiner zu sein.


Müde macht uns die Arbeit, die wir liegenlassen, nicht die, die wir tun.
(Marie von Ebner-Eschenbach)


Besser das Geld geht durch mich zu Grunde, als umgekehrt.
(Aristippos)








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