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![]() Zitate, Sprüche, Weisheiten und Aphorismen für alle Lebenslagen |
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Zitate Reichtum (1)Die wenigsten Reichen besitzen ihr Eigentum. Sie sind das Eigentum ihres Besitzes. (Robert G. Ingersoll) Den größten Reichtum hat, wer arm ist an Begierden. (Seneca) Der Reichtum gleicht dem Seewasser: je mehr man davon trinkt, desto durstiger wird man. (Arthur Schopenhauer) Dem Armen läuft die Armut nach, dem Reichen der Reichtum. (Talmud) Wem nicht wenig genügt, den macht kein Reichtum satt. (Chr. Martin Wieland) Die Verachtung des Reichtums war bei Philosophen (...) war ein Umweg, um zu dem Ansehen zu gelangen, das sie durch Reichtum nicht besitzen konnten. (Francois de La Rochefoucauld) Der Reichtum besteht nicht im Besitz von Schätzen, sondern in der Anwendung. die man von ihnen zu machen versteht. (Napoleon I.) Wenn die Befriedigung über jede weitere Mehrung des Reichtums kleiner ist als die Befriedigung, die aus der vorangegangenen Besitzsteigerung resultierte, so wird der subjektive Schaden, der durch einen Verlust an Reichtum verursacht wird, stets größer sein als der Nutzen, der durch einen gleichgroßen Gewinn entstehen würde. (Peter L. Bernstein, "Wider die Götter") Die Aussicht auf Reichtum ist sehr motivierend; es werden jedoch nur wenige Menschen reich, ohne ein Risiko einzugehen. (Peter L. Bernstein, "Wider die Götter") Den Maßstab für den Reichtum bilden die eigenen Bedürfnisse. Der sicherste Reichtum ist die Armut an Bedürfnissen. (Franz Werfel) Der eigentliche Sinn des Reichtums ist, freigiebig davon zu spenden. (Blaise Pascal) Wahrer Reichtum besteht nicht im Besitz, sondern im Genießen. (Ralph Waldo Emerson) |
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