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Zitate Denken (3)


Der Glaube, es gebe einen Bezug zwischen Wort und Objekt, ist der Ursprung fast aller Schwierigkeiten, auf die das Denken stößt ... Die Ansicht, daß zu den Wörtern Bedeutungen gehören, ist ein Zweig der Magie.
(Odgen und Richards)


Alle Wissenschaft ist nur eine Verfeinerung des Denkens des Alltags.
(Albert Einstein)


An sich ist nichts weder gut noch böse. Erst das Denken mach es dazu.
(William Shakespeare)


Das Blödeln ist mit dem Träumen verwandt, insofern es sich um entfesseltes Denken handelt.
(Werner Ross)


Selbstachtung zu erlernen ist ein schwieriges und riskantes Unternehmen. Wer mit seiner eigenen Autorität experimentiert, begeht zwangsläufig viele schmerzhafte Fehler. Das Leben wirkt viel einfacher, und greifbarer, wenn man lediglich die Regeln befolgt, die von anderen festgelegt wurden. Aber kritisches Denken und Reflexion erlauben es dem Einzelnen, viele unterschiedliche Standpunkte zu verstehen, anstatt sich nur an festgelegte Regeln und Rollen zu halten. Ein solches Denken schenkt dem Einzelnen die Freiheit, sich vom eigenen Umfeld loszusagen und mit anderen Individuen und Gruppen in Kontakt zu treten.
(Harry S. Dent)


Vertrauen ist eine Oase im Herzen, die von der Karawane des Denkens nie erreicht wird.
(Khalil Gibran)


Das Denken für sich allein bewegt nichts, sondern nur das auf einen Zweck gerichtete und praktische Denken.
(Aristoleles)


Der Grund, weshalb unser empfindendes, wahrnehmendes und denkendes Ich nirgendwo in unserem wissenschaftlichen Weltbild angetroffen werden kann, läßt sich leicht in sechs Worten ausdrücken: Weil es selbst dieses Weltbild ist! Es ist identisch mit dem Ganzen und kann daher nicht in ihm als Teil enthalten sein.
(Erwin Schrödinger)


Denken heißt Vergleichen.
(Walther Rathenau)


Nur das Denken, das wir leben, hat einen Wert.
(Hermann Hesse)


Denken ist ein Massenprozeß der Menschheit. Der einzelne liefert nur Teilstücke dazu.
(Günther Weisenborn)








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