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Zitate Wissen (2)


Alles was des Seins würdig ist, ist auch des Wissens würdig.
(Francis Bacon)


Wissen nennen wir jenen kleinen Teil der Unwissenheit, den wir geordnet und klassifiziert haben.
(Ambrose Bierce)


Das Wissen hat bittre Wurzeln, aber seine Früchte sind süß.
(Cato)


Die einzige Gewähr für das wirkliche Wissen ist das Können.
(Paul Valéry)


Es ist weitaus besser, etwas über alles zu wissen, als alles über eine Sache zu wissen. Universalität ist am besten.
(Blaise Pascal)


Wissen kann wie ein Impfstoff sein, der Sie gegen falsche Ängste und schlechte Strategien immunisiert.
(Wiliam H. Calvin)


Wir hören und begreifen nur das, was wir schon halb wissen.
(Henry Thoreau)


Wir können nicht dort stehenbleiben, wo wir heute stehen, auf dem jetzigen Stand des Wissens. Wir können auch nicht zurück. Wir haben keine Wahl, wir können nur vorwärts gehen. Wir brauchen die Wissenschaft, mehr und bessere Wissenschaft, nicht wegen der Technik, nicht als Zeitvertreib, nicht einmal für Gesundheit und Leben, sondern um zu der Weisheit zu gelangen, die unsere Kultur erwerben muß, wenn sie überleben will.
(Lewis Thomas)


Einzugestehen, daß man etwas nicht weiß, ist Wissen.
(Konfuzius)


Das größte Hindernis für die Entdeckung der wahren Beschaffenheit der Erde, der Kontinente und der Meere war nicht Unwissenheit, sondern der Glaube zu wissen.


Das Schlimmste an den meisten Menschen ist nicht ihre Unwissenheit, sondern daß sie so vieles wissen, was gar nicht stimmt.


Nichts in der Natur ist zufällig. Etwas erscheint nur zufällig aufgrund der Unvollständigkeit unseres Wissens.
(Spinoza)


Gewißheit zu erreichen zählt zu den fundamentalsten Zielen des Lebensgefühls; Ratlosigkeit bewirkt ihr Gegenteil. Und dennoch wird man erkennen, daß Gewißheit des Urteils uns ebensooft als das Zeichen einer minderen Geistesart erscheint, wie wir umgekehrt in Fausts Wissen, "daß wir nichts wissen können" und Sokrates´ "ich weiß, daß ich nichts weiß" eine höhere Weisheit vermuten. Aber wiederum kann als gewiß gelten, daß keine Kreatur ohne "Wissen", ohne eine zureichende Nachbildung ihrer Lebensbedingungen überleben könnte.
(Rupert Riedl, "Biologie der Erkenntnis")








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