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Die Welt (3)Immer wieder tröstlich und immer neu in ewiger Schöpfung Glanz lacht mir die Welt ins Auge. (Hermann Hesse) Man kann die Erfahrung nicht früh genug machen, wie entbehrlich man in der Welt ist. (Goethe) Das Schönste, was es auf der Welt gibt, ist ein leuchtendes Gesicht. (Albert Einstein) Wenn das Bewußtsein die Welt erlebt, sind die Dinge durch das unbewußte Aussortieren von Sinnesdaten längst gedeutet worden. (Tor Noerretranders, "Spüre die Welt") Wir können die Welt nicht erkennen, wie sie ist, sondern nur, wie sie für uns ist. (Tor Noerretranders, "Spüre die Welt") Wer die Welt vernünftig ansieht, den sieht sie auch vernünftig an. Beides ist in Wechselbestimmung. (F. Hegel) Die Welt, die wir um uns wahrnehmen, erschließt sich uns als das Ergebnis der Verarbeitung eines kleinen Teils eines von vorneherein beschränkten angebotes an äußeren Reizen. Es ist nicht die Welt selbst, die wir wahrnehmen. Es ist ihr Abbild. (Hoimar von Ditfurth) Nicht auf Wahrnehmung kommt es (dem Gehirn) Gegenständlichkeit, sondern allein auf die möglichst frühzeitige und fehlerlose Erfassung und Bewertung der Umweltfaktoren, die für die physische Welt bedeutsam sind. (Hoimar von Ditfurth) |
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