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Zitate Furcht/Angst (2)


Man muß vor nichts im Leben Angst haben, wenn man seine Angst versteht.
(Marie Curie)


Ängste soll man nicht verdrängen. Man muß mit ihnen gedanklich so lange Schach spielen, bis man sie mattgesetzt hat.
(Robert Pfützner)


Als erstes mußte ich lernen, meine Angst zu besiegen, nachdem ich eingesehen hatte, wie sehr sie mich lähmte. Angst macht hilflos und das erzeugt wiederum Angst.
(Byron Janis)


Die meisten Menschen haben Angst vor dem Tod, weil sie nicht genug aus ihrem Leben machen.
(Peter Ustinov)


Nach meinen Beobachtungen macht Angst vor allen Dingen dumm und hindert Menschen daran, über das zu verfügen, was in ihnen steckt.
(Carmen Thomas)


Vieles von dem, was wir Übel nennen ... kann oft in etwas belebend und förderlich Gutes umgewandelt werden, wenn der Betroffene seine furchtsame Einstellung in eine kämpferische ändert.
(Wiliam James)


Ein großer Teil der Sorge besteht aus unbegründeter Furcht.
(Hilty)


Das, was man befürchtet, sollte man bekämpfen, und die Furcht stirbt einen sicheren Tod.
Auch:
Tue das, was du fürchtest, und die Furcht stirbt einen sicheren Tod.
(Dale Carnegie)


Hoffnung und Furcht sind unzertrennlich, und es gibt keine Furcht ohne Hoffnung und keine Hoffnung ohne Furcht.
(La Rochefoucauld)


Nichts haben wir zu fürchten außer der Furcht.
(Franklin D. Roosevelt)


Es gibt viele Dinge, die aus der Ferne gesehen schrecklich, unerträglich, ungeheuerlich scheinen. Nähert man sich ihnen, werden sie menschlich, erträglich, vertraut. Darum sagt man, die Furcht ist größer als das Übel.
(Machiavelli)








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