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Zitate Freiheit (2)


Es gibt keinen Menschen, der nicht die Freiheit liebte, aber der Gerechte fordert sie für alle, der Ungerechte nur für sich allein.
(Börne)


Die Willensfreiheit ist die Fähigkeit, das freudig zu tun, was man tun muß.
(C.G.Jung)


Der Wert eines Menschen bestimmt sich nach der Freiheit - nach der, die er hat, und nach der, die er bewilligt.
(Otto Flake)


Wer Freiheiten aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, verdient weder Freiheit noch Sicherheit.
(Benjamin Franklin)


Bei den wenigsten Gefängnissen sieht man die Gitter.
(Oliver Hassenkamp)


Die Freiheit des Denkens beruht auf der Fähigkeit, den affektiven Bereich abzukoppeln von Denken - dem nach innen, in die Phantasie verlegten Handeln.
(Irenäus Eibl-Eibesfeldt)


Wo Ungewißheit ist, da ist auch Freiheit - und umgekehrt.


Freiheit bedeutet, Möglichkeiten ungenutzt zu lassen, anstatt unter irrem Zwang auf fremde Sterne einzustürmen.


Die glücklichen Sklaven sind die erbittertsten Feinde der Freiheit.
(Marie von Ebner-Eschenbach)


Freiheit bedeutet Verantwortlichkeit; das ist der Grund, warum die meisten Menschen sich vor ihr fürchten.
(George Bernard Shaw)


Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, daß er tun kann, was er will, sondern das er nicht tun muß, was er nicht will.
(Jean-Jacques Rousseau)


Nicht das Freiheitsbedürfnis, sondern der Diensteifer herrscht stets in der Massenseele. Ihr Drang, zu gehorchen, ist so groß, daß sie sich jedem, der sich zu ihrem Herrn erklärt, instinktiv unterordnen.
(Gustave Le Bon, "Psychologie der Massen")








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