|
Zitate Sprüche & Weisheiten |
      
      
![]() Zitate, Sprüche, Weisheiten und Aphorismen für alle Lebenslagen |
||
|
Startseite Zitate suchen Impressum Zitate über Menschliches Streben Menschliches Tun Menschliches Sein Welt und Umwelt Anlässe Geburtstag Hochzeit Geburt und Taufe Konfirmation Abschied, Tod und Trauer Karneval Ostern Muttertag Weihnachten Silvester Des Weiteren Lustiges Lehrreiches Reime und Verse |
Zitate Fehler/Irrtum (4)Kein Irrtum ist so groß, daß er nicht seine Zuhörer hat. (Martin Luther) Zu frühe Urteil sind Vorurteile, aus denen der Irrtum emporsteigt wie der Nebel aus dem Meere. (Pestalozzi) Die Erlösung von der eigenen Irrtumsschwerkraft wird am mühelosesten mit dem Gelächter erreicht, durch das man vom fremden Irrtum behaglich Abstand nimmt. (Karl Haensel, Über den Irrtum) Die Menschheit läßt sich keinen Irrtum nehmen, der ihr nützt. Sie würde an Unsterblichkeit glauben, und wenn sie das Gegenteil wüßte. (Christian Friedrich Hebbel) Der Irrtum ist viel leichter zu erkennen, als die Wahrheit zu finden; jener liegt auf der Oberfläche, damit läßt sich wohl fertig werden; diese ruht in der Tiefe, danach zu forschen ist nicht jedermanns Sache. (J.W.v.Goethe) Irrtümer entspringen nicht allein daher, weil man gewisse Dinge nicht weiß, sondern weil man sich zu urteilen unternimmt, obgleich man noch nicht alles weiß, was dazu erfordert wird. (Immanuel Kant) Das einzige Mittel, den Irrtum zu vermeiden, ist die Unwissenheit. (Émile Rousseau) Die Irrtümer eines großen Geistes sind belehrender als die Wahrheiten eines kleinen. (Börne) Alle Entwicklung ist bis jetzt nichts weiter als ein Taumeln von einem Irrtum in den anderen. (Hendrik Ibsen) Irren ist menschlich. Durch Versuch und Irrtum erkennen wir unsere Welt. Einige Irrtümer allerdings schaffen trotz klarer Widerlegung den Sprung ins Lehrbuch. Einmal in Büchern oder Köpfen angelangt, können sie kaum noch korrigiert werden. (H.P. Beck-Bornholdt/H.H. Dubben, "Der Hund, der Eier legt") Eine Erkenntnis von heute kann die Tochter eines Irrtums von gestern sein. (Marie von Ebner-Eschenbach) Es gibt keine reine Wahrheit, aber ebensowenig einen reinen Irrtum. (Friedrich Hebbel) |
||
|
|