|
Zitate Sprüche & Weisheiten |
      
      
![]() Zitate, Sprüche, Weisheiten und Aphorismen für alle Lebenslagen |
||
|
Startseite Zitate suchen Impressum Zitate über Menschliches Streben Menschliches Tun Menschliches Sein Welt und Umwelt Anlässe Geburtstag Hochzeit Geburt und Taufe Konfirmation Abschied, Tod und Trauer Karneval Ostern Muttertag Weihnachten Silvester Des Weiteren Lustiges Lehrreiches Reime und Verse |
Trauergedichte, Trauersprüche, Zitate zu Tod und Abschied (4)Die Seele vom Genuß, o Freund, ist dessen Kürze. Die Furcht des Todes ist des Lebens scharfe Würze. Der Tor klagt überm Schmaus, daß er so früh sei aus. Ein Weiser ißt sich satt und geht vergnügt nach Haus. (Friedrich Rückert) Habe täglich den Tod vor Augen; das wird dich vor kleinlichen Gedanken und vor maßlosen Begierden bewahren. (Epiktet) Von allen Trostmitteln tut Trostbedürftigen nichts so wohl als die Behauptung, für ihren Fall gebe es keinen Trost. Darin liegt eine solche Auszeichnung, daß sie wieder den Kopf erheben. (Friedrich Nietzsche) Ein Mensch muß bei seinem Tod etwas dalassen. Ein Kind oder ein Buch oder ein Bild, ein Haus oder wenigstens eine Mauer, die er gebaut, oder ein Paar Schuhe, das er geschustert. Oder einen Garten, den er angelegt hat. Irgend etwas, das deine Hand anrührte, so daß deine Seele eine Bleibe hat, wenn du stirbst, und wenn die Leute den Baum oder die Blume, die du gepflanzt hast, anschauen, dann bist du da. Ganz gleich, was man tut, solange man etwas von seinem eigenen Wesen in irgend etwas hineinsteckt. (Ray Bradbury) Der Strom trug das ins Wasser gestreute Laub der Bäume fort. Ich dachte an alte Leute, die auswandern ohne ein Klagewort. (Joachim Ringelnatz) Du kamst, Du gingst mit leiser Spur, Ein flüchtiger Gast im Erdenland, Woher? Wohin? Wir wisse nur: Aus Gottes Hand in Gottes Hand. (Ludwig Uhland) |
||
|
|