|
Zitate Sprüche & Weisheiten |
      
      
![]() Zitate, Sprüche, Weisheiten und Aphorismen für alle Lebenslagen |
||
|
Startseite Zitate suchen Impressum Zitate über Menschliches Streben Menschliches Tun Menschliches Sein Welt und Umwelt Anlässe Geburtstag Hochzeit Geburt und Taufe Konfirmation Abschied, Tod und Trauer Karneval Ostern Muttertag Weihnachten Silvester Des Weiteren Lustiges Lehrreiches Reime und Verse |
Anekdoten und andere Geschichten (1)Es gibt nur vier Offizierstypen. Erstens gibt es die faulen und dummen. Die sollte man in Ruhe lassen, sie richten keinen Schaden an ... Zweitens gibt es die fleißigen und intelligenten. Das sind ausgezeichnete Stabsoffiziere, die dafür Sorge tragen, daß alle Einzelheiten angemessen berücksichtigt werden. Drittens gibt es die fleißigen und dummen. Diese Leute sind eine Bedrohung und müssen sofort entlassen werden. Sie schaffen nur überflüssige Arbeit für alle. Schließlich gibt es noch die faulen und intelligenten. Sie eignen sich für die höchsten Aufgaben. (General von Manstein) Thaler berichtet von einem lustigen Beispiel von mentaler Buchführung aus dem wirklichen Leben. Ein ihm bekannter Professor der Finanzwissenschaft hat eine clevere Strategie erfunden, um sich über kleinere Mißgeschicke hinwegzuhelfen. Zu Beginn eines jeden Jahres plant der Professor für eine Wohlfahrtsorganisation eine großzügige Spende ein. Was immer im Laufe des Jahres dann an Unvorhergesehenem oder Mißliebigem kommt - eine Verkehrsbuße wegen Tempoüberschreitung, das notwendige Ersetzen eines verlorenen Gegenstandes, ein unerwünschtes Angepumptwerden seitens einer mittellosen Verwandten - , wird dann diesem karitativen Spendenkonto angerechnet. Durch dieses Verfahren werden Verluste schmerzlos, weil ja die Wohlfahrtsorganisation für alles aufkommen muß. Die Organisation wird das erhalten, was letztendlich auf dem Konto verbleibt. Zwei Wanderer sind unterwegs und begegnen plötzlich einem Tiger. Der eine Wanderer sagt darauf zu dem anderen: "Es hat keinen Zweck, davonzulaufen. Der Tiger ist sowieso schneller als wir." "Da bin ich anderer Meinung", entgegnet darauf der zweite Wanderer, "Die Frage lautet nicht, wie schnell wir im Verhältnis zum Tiger sind, sondern ob ich schneller bin als du." Durch Überanstrengung erreicht man in den Alpen nichts; man erreicht nichts dadurch, daß man zwei Tagesetappen in eine zusammendrängt, nur aus dem armseligen Grund, später mit der Heldentat prahlen zu können. Man wird feststellen, daß es auf die Dauer viel besser ist, die Sache in zwei Tagen zu machen und dann im Bericht einen wieder abzuziehen. Das erspart Mühe und schadet nicht. Die umsichtigeren unter den Alpenreisenden tun das alle. |
||
|
|